Entwicklung soll untersucht werden. Liegt es an Erziehungsversagen und Überforderung, an erhöhter Wachsamkeit der Behörden oder an einer Absenkung der Eingriffsschwelle? Jugendämter können sogenannte vorläufige Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen als Hilfe in akuten Krisen- oder Gefahrensituationen durchführen – etwa auf Bitten der Kinder oder bei Gefahr für das Kindeswohl. Bis eine Lösung gefunden ist, werden die Minderjährigen in Obhut genommen und können auch in einem Heim oder bei einer Pflegefamilie untergebracht werden.


Erste Ergebnisse einer durch das Institut für Demoskopie Allensbach, im Auftrag des BMFSFJ, durchgeführten Befragung von Trennungseltern. Abschließende Studienergebnisse werden bis zum Herbst erwartet.


Umsetzung des BGH Urteils vom 1.2.2017 zum Wechselmodell/ Doppelresidenzmodell

Recht auf gemeinsame Betreuung ihrer leiblichen  Kinder, auch nach einer Trennung

Sofortige Umsetzung des BGH Urteils vom 1.2.2017 an den deutschen Familiengerichten

Abschaffung des schwammigen Begriffs Kindeswohl

Kindesentfremdung als Straftatbestand anerkennen

Die Kreisgruppe Kiel ruft dazu auf, die Petition zu zeichnen.


Kindeswohlgefährdung! – durch Eltern-Kind-Entfremdung oder Kontaktabbruch

Wie sehr muss ein Kind in Not geraten sein, wenn es äußert: „Ich will nicht zum Vater!“
oder „Ich will meine Mutter nicht mehr sehen!“ Kinder, hin und her gerissen im Loyalitätskonflikt, sind ständig und auf lange Zeit gefährdet zu erkranken. Kindliche Loyalitätskonflikte wirken tiefgründig, nachhaltig, oft transgenerativ und überfordern häufig Berater/innen und Therapeut/innen ebenso wie die damit befassten Akteure eines familiengerichtlichen Verfahrens.
Wir wollen im nächsten Familienkongress diesem Phänomen auf den Grund gehen, wollen Ursachen und Verläufe erkunden und sehen mit welchen Interventionen Kinder vor„Eltern-Kind-Entfremdung“ geschützt werden können.


Mehr gibt es zum Thema Führerschein und Unterhalt nicht zu sagen!


Familienjustiz in Deutschland produziert Menschenrechtsverbrechen

Isolation von einem Elternteil macht krank „Mama betreut, Papa bezahlt“ – Manchesmal ist es auch umgekehrt. Beitrag vom 22.02.2016 - Bayerisches Fernsehen

Weiler/Bayerisches Fernsehen. Seit Kindesentzug in Frankreich strafrechtlich geahndet wird, sind die grausamen Entfremdungsspiele von Kinderräubern den anderen Elternteilen gegenüber ausgeblieben, so belegt diese Sendung. Der über kid – eke – pas (Kindesraub in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome) aufklärende Film zeigt Hintergründe auf, warum bislang Kinder keinen Zugang zu beiden Elternteilen nach Trennung und Scheidung haben können.

www.br.de/mediathek/video/sendungen/jetztmalehrlich/mama-betreut-papa-zahlt-ist-das-noch-zeitgemaess-100.html


Kampf ums Kind !

Stand: 08.04.2015

Kinder haben ein Recht auf beide Eltern. Das verlieren Paare nach einer Trennung oft aus den Augen, wenn sie sich vor Gericht ums Kind streiten. Familienrichter sind mit solchen Kämpfen häufig überfordert - zumal es Menschen gibt, die ein Interesse daran haben, dass die Prozesse lang und teuer werden.

Von: Christiane Hawranek und Pia Dangelmayer (BR), Nadine Ahr (ZEIT)

http://www.br.de/nachrichten/sorgerecht-streit-kind-102.html