Schuldig. Das Amtsgericht Medebach hat am Donnerstag eine 29-jährige Mitarbeiterin des HSK-Jugendamtes zu einer sechsmonatigen Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. Grund: fahrlässige Tötung und fahrlässige Körperverletzung durch Unterlassen. Außerdem soll die Frau 4200 Euro an das westfälische Kinderdorf zahlen.

Westfalenpost - 04.05.2017


Wie man sich erfolgreich über das Jugendamt beschwert

...von vaterlos.eu


Es sieht so aus als habe der Kampf ums Kindeswohl und die Familie staatliches Gehör gefunden. Der Untersuchungsausschuss hat rund 60 % der Erziehungsgutachten als mangelhaft und gar als falsch bewiesen. Wichtige Ermittlungen haben ergeben, das somit mehr als 80 % der Fälle von Kindesentzug ungerechtfertigt sind. Jugendämter wehren sich nun wehment mit der Argumentation, das immer mehr Eltern psyschich krank seien und Kinder auf Lebzeit entzogen werden müssten. Untersuchungen haben aber ergeben, das die Verantwortlichen in ihren Ämtern zum großteil ungeschult und über keinerlei psychologische Grundkenntnisse verfügen.

Die gute Nachricht:
Fazit: Betreuer erzeugen den Für­sorge­bedarf durch die Erfindung von Defiziten. Der Wohl­fahrts­staat fördert also nicht die Bedürftigen, sondern die Sozial­arbeiter. Eine Familien­terroristin hat die Gesetze oftmals leider auf ihrer Seite, sie braucht nur den entsprechenden Vorwurf erheben und schon stehen die Hilfesysteme ihr bei. Das soll nicht länger hingenommen werden, denn nun hat die Diskussion um die Rechte der Familien und Kinder begonnen. Staatlich geplant sind jetzt Kontrollbehörden zur Überwachung der Jugendämter. Noch in diesem Jahr werden weitere tausende Fälle überprüft und Ende 2014 die ersten Kontrollinstanzen zur Verfügung stehen, an diesen Jugendämter nicht mehr vorbei kommen. Der Bericht zur Studie dazu folgt in den nächsten Tagen.

Es ist nicht von der Hand zu weisen, das als Helfer- Innen­industrie die Gesamtheit der kommer­ziellen und behördlichen Hilfs­organisationen (Wohlfahrts­verbände, Beratungs­stellen, Frauen­häuser, Gewalt­schutz­zentren, Kinder­schutz­vereine, Krisen­interventions­stellen), beziehungs­weise die darin beschäftigten Berufs­gruppen (Sozial­arbeiter, Anwälte, Psycho­logen, Sozio­logen, Erzieher, Thera­peuten) und die dahinter­stehenden Ämter (Aus­länder­beauftragte, Behinderten­beauftragte, Frauen­beauftragte, Integrations­beauftragte, Asyl­berater, Frauen­berater, Insolvenz­berater, Frauen­schützer, Kinder­schützer, Tier­schützer)stehen.

Im Vergleich zu anderen Wirt­schafts­zweigen hat die Helfer- Innen­industrie ein hohes Ansehen, weil als guter Mensch gilt, wer armen, bedürftigen, hungernden, kranken, misshandelten oder unter­drückten Menschen hilft. Eigentlich ist „Helfen“ (für sich genommen) eine positive Sache. Das Gute und Richtige kippt aber ins Fragwürdige, wenn aus der familiären, nachbar­schaft­lichen oder spontanen Hilfe eine professionelle, ideologische oder bezahlte Hilfe wird. Dann wird der Hilfs­be­dürftige zum „Kunden und die Hilfe zur Erwerbs­arbeit, die Arbeits­platz und Einkommen von Vielen sichert.

Um die Helfer- Innen­industrie am Laufen zu halten, bedarf es natürlich ständig neuer Opfer. Es gibt also handfeste ökonomische Gründe, überall Opfer zu sehen und deshalb sorgen Opfer­macher“ ständig für Nachschub.

Auch im Zuge der Frauen­bewegung hat sich eine gut ausgebaute Infra­struktur entwickelt (Frauen­häuser, Beratungs­stellen, Frauen­beauftragte). Kinder- und Tier­schutz­vereine haben weitere Geschäfts­felder erschlossen. Auch Migranten wurden von der HelferInnen­industrie als Opfergruppe „entdeckt. Diese Entwicklung wurde maßgeblich vorangetrieben durch die feministische Dichotomie von der guten Frau (= Opfer) und dem bösen Mann (= Täter). Überall wird mit dichotomischen Zuweisungen gearbeitet: Das gute Kind – der schlechte Erwachsene, die gepeinigte Kreatur – der quälende Mensch, der kultur­bereichernde Ausländer – der rassistische Deutsche, der benachteiligte Migrant – der bevorzugte Einheimische. Die Liste ließe sich hier beliebig fortsetzen.

Viele Eltern, Mütter, Väter, sogar Großeltern führen einen Sorge- und Umgangs­streit um ihre Kinder, doch diese werden jahrelang sogar ausgegrenzt und das im Namen des Kindeswohl und können an der Erziehung den Kinder nicht mitwirken. Behörden blocken, entfremden und lügen, dass sich die Balken biegen. So bekommen Eltern nie eine Chance, sich als richtige fürsorgliche Eltern zu erweisen. Jahrelange Entfremdung ist das Ziel des bestens florierenden Geschäftes mit dem Kindeswohl. Darin liegt in Deutschland das größte Problem für Eltern, die mit dem Schlangen­charakter der Jugendämter zu kämpfen haben, welche den Zugang zu ihren Kindern verhindern.

Wem wird hier eigentlich geholfen? Der Familie? Den Kindern? Dem entsorgten Vater? Der Großmutter? Der kranken Mutter? Die horrenden Szenarien zeigen anschaulich, dass die Helfer- Innen­industrie nur sich selbst hilft. Die Helfer verdienen viel Geld mit der Familien­zerstörung. Rechts­anwälte, Richter, Gutachter, Jugend­amt­mit­arbeiter und Pflegeheimbetreiber haben ein gutes Auskommen.Damit wird auch deutlich, dass die Problematik weit über die in diesem Fokus behandelte Familien­zerstörung hinausreicht. Darum müssen wir weiterhin unser aller Beitrag leisten, unter dem Motto: jede Mücke sticht!

Sanja Welsch



Links:

Das Jugendamt 2014eine kriminelle Verwaltung

Politiker und Verwaltungsmächte als Zerstörer der Familie

Jugendamt wendet Nazimethoden anFreischein zum Kinderklau

Der politische Zeitgeist der Familienzerstörung


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Immer öfter spielen Jugendämter Schicksal. Gegen den Willen der Eltern holen sie die Kinder aus ihrer Familie. Dafür müssen sie sich nicht einmal rechtfertigen. Und eine Kontrollinstanz gibt es nicht.

„Der Kindesentzug ist eine richtige Erziehungsindustrie geworden, ganz normalen Familien, die Hilfe brauchten, werden die Kinder weggenommen, weil sie nicht die erzieherischen Standards von Sozialpädagogen haben“, sagt Romy Linke-Rothenberg, Vorsitzende des Vereins „Family Angels“, der sich um Eltern in Notsituationen kümmert. „Jeder, der Hilfe braucht, wird sofort stigmatisiert, vor Gericht entsteht eine Konkurrenzsituation zwischen Eltern und Jugendamt: Wer ist der bessere Erzieher?