Um den kriminellen Kindesraub herum hat sich ein Milliardenmarkt breit gemacht aus pseudowissenschaftlichen GutachterInnen mit monopolartiger Stellung, psychologisch schlecht bzw. gar nicht ausgebildeten JuristInnen in der Funktion als RichterInnen, VerfahrenspflegerInnen, UmgangsbegleiterInnen, JugendämtlerInnen und und und. Prozessmittel auf dem Weg zur Entfremdung sind Verfahrensverschlepperei über Jahre hinweg, Kriminalisierung von Eltern und Großeltern, willkürliche Umgangsausschlüsse, zwangsbegleitete Umgänge mit Aufzeichnungsverbot (gegen Bezahlung) und anschließender Protokollmanipulation, Zwangsbegutachtungen ohne erkennbare Indikation, Drohungen, Verleumdungen, falsche Anschuldigungen usw.

Auszug aus: www.archeviva.com


Alle Fraktionen im Bundestag gegen Wechselmodell-Antrag der FDP

Am 15. März 2018 wurde im Bundestag über den Antrag der FDP, zur Einführung der Doppelresidenz als Regelfall, debattiert. Bedauerlicher Weise haben alle anderen Fraktionen den Antrag abgelehnt. Weder die Entscheidung XII ZB 601/15 des Bundesgerichtshof (BGH) vom 1. Februar 2017 noch die Resolution 2079 des Europarates konnten die Fraktionen überzeugen ihre hartnäckige Antihaltung zu ändern.

Stellungnahme zum Antrag BT Drucks. 19/1172 vom 13.03.2018 der Fraktion Die Linke „Wohl des Kindes in den Mittelpunkt stellen ? Keine Festschreibung des Wechselmodells als Regelmodell“

Mit dem Antrag wollte die FDP erreichen, dass die Gerichte das Wechselmodell künftig als Regelmodell anwenden. Der Unterschied zu der bisherigen Rechtslage ist, dass das Gericht künftig begründen müsste, warum man von diesem Regelfall abweicht – und nicht andersherum.

https://www.youtube.com/watch?v=fWelvC99CE0

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2018/kw11-de-wechselmodell/546390

Die Kreisgruppe Kiel des VAfK stellt fest, das die FDP, als einzige vertretende Partei auf Bundes-, Landes,- und Kreisebene, unser Anliegen aktiv und glaubwürdig unterstützt. Dieses ist keine Wahlwerbung sondern eine Feststellung. Natürlich bedient die FDP, genauso wie alle anderen Parteien, ihr Wählerklientel

FDP - SH fordert: Gesetzliche Verankerung der Paritätischen Doppelresidenz (Wechselmodell)

Die Welt, 02.05.2017 : Interview mit Katja Suding (stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP)

 


Die SPD-Fraktion fordert in ihrem Positionspapier, dass eine Rechtsgrundlage im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) geschaffen wird, auf deren Basis das Wechselmodell nach eingehender Einzelfallprüfung und im Sinne des Kindes mit den Eltern vereinbart oder auch angeordnet werden könne.


Wechselmodell - Seite 48 : Wir Freie Demokraten wollen das sogenannte „Wechselmodell“ als Modell zur Regelung der Betreuung minderjähriger Kinder nach Trennung und Scheidung der Eltern zum Regelfall machen. Dies bedeutet eine gemeinsame Betreuung der Kinder mit zeitlicher Verteilung zwischen ein Drittel/ zwei Drittel bis hin zur hälftigen Teilung. Falls die Eltern sich bei einer Trennung nicht über den gewöhnlichen Aufenthalt ihrer Kinder einigen können, so entscheidet ein Familiengericht. Wir sind  der  Ansicht,  dass  das  Wechselmodell  dem  Kindeswohl  besser  Rechnung  trägt  und  wollen daher, dass die Gerichte dieses künftig als Regelmodell anwenden. Deshalb fordern wir im Einklang mit der Wissenschaft, internationalen Rechtsnormen und den Empfehlungen des Ausschusses für Antidiskriminierung und Gleichstellung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates eine neue Rechtsgrundlage: Zukünftig ist im Streitfall durch die Familiengerichte grundsätzlich anzunehmen, dass die gemeinsame elterliche Betreuung von Trennungskindern in der Regel dem Kindeswohl am besten entspricht (Vorrang des Prinzips der Doppelresidenz, analog zur elterlichen Sorge). Im Einzelfall kann diese Annahme Gegenstand der gerichtlichen Überprüfung sein. Andere  Gestaltungen  zum  Wohle  des  Kindes  können  notwendig  sein. Entsprechend  wollen wir auch das Unterhaltsrecht, das Recht der rechtlichen Vertretung des Kindes, das Sozialrecht, das Steuerrecht und das Rentenrecht überprüfen und dort anpassen, wo individuelle Lösungen von elterlicher Betreuung und Kindesaufenthalt dies erfordern. Großeltern vermitteln Scheidungskindern mit regelmäßigen Begegnungen den notwendigen Halt. Wir wollen auch ihre Rechte im Umgang mit den Enkeln stärken.

21.09.2017: FDP mit neuem Profil im Bereich der Familien- und Sozialpolitik


Neuer Internetauftritt des BMFSFJ unvollständig

Angesichts von ca. 180.000 Scheidungen und weiteren nichtehelichen Trennungen pro Jahr verwundert es, dass auf den neuen Seiten des Ministeriums die von immer mehr getrennt lebenden Eltern praktizierte Betreuungsform der Paritätischen Doppelresidenz (Wechselmodell) mit keinem Wort erwähnt wird. Statt dessen gilt die volle Aufmerksamkeit den „Alleinerziehenden“, d. h. dem „hauptbetreuenden“ Elternteil, und zwar völlig unabhängig davon, ob und wie stark der andere Elternteil an der Betreuung beteiligt ist. Die Suchergebnisse auf der ministerialen Seite zeigen keine Treffer bei der Eingabe des gängigen Begriffs „Wechselmodell“. „Alleinerziehende“ werden hingegen 60mal gefunden. Noch schlechter fällt das Ergebnis beim Familien-Wegweiser des Ministeriums aus (0:66).


Im Zweifel gegen die Eltern

Manuela Schwesig will ein Recht der Kinder gegen das Erziehungsrecht der Eltern konstruieren. Ein Generalverdacht par excellence!

...von Birgit Kelle 14.08.2014