Bereits über 13.000 Menschen haben sich dem Aufruf des Bündnisses doppelresidenz.org für ein zeitgemäßes Familienrecht angeschlossen. Am 30.01.2019 hat nun die Frist zur Online-Mitzeichnung begonnen, welche bis zum 27.02.2019 läuft.

Wir bitten um Ihre Unterstützung und Mitzeichnung, um ein deutliches Zeichen zu setzen, dass die Politik endlich Rahmenbedingungen schafft, die den Streit der Eltern deeskalieren, beiden Eltern die selbe Verantwortung gibt und vor allem den Kindern ein gesundes Aufwachsen mit beiden Eltern ermöglicht. Es geht uns darum ein Familienrecht zu schaffen, welches den Eltern ein Miteinander auf Augenhöhe zum Wohle ihrer Kinder ermöglicht.

Die Mitzeichnung im Petitons-Portal des Deutschen Bundestages ist unter folgendem Link möglich: https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2018/_12/_22/Petition_89358.html

Fragen und Antworten rund um die Petition finden Sie auch auf den Seiten des Bündnisses doppelresidenz.org unter https://www.doppelresidenz.org/page/news/petition.php

Bitte leiten Sie diese Information auch an weitere Interessierte innerhalb Ihres Umfeldes und Netzwerkes weiter. Für Fragen rund um die Petition steht Ihnen das Bündnis auch unter info@doppelresidenz.org zur Verfügung (keine Einzelfallberatung).

Jeweils aktuelle Informationen rund um die Doppelresidenz erhalten Sie über den Newsletter des Bündnisses doppelresidenz.org, zu dem Sie sich hier anmelden können: https://www.doppelresidenz.org/page/newsletter.php


Kinderkommission des Bundestages fordert Verbesserungen in Kindschaftsverfahren um Kinder zu entlasten. Der Auftrag liegt jedoch schon seit Jahren beim Gesetzgeber – ohne Reaktion. Kinder werden dadurch weiterhin erheblich belastet.
Über 340.000 Kindschaftsverfahren gibt es pro Jahr an deutschen Gerichten – die Kinderkommission des Deutschen Bundestages hat nun nach Expertenanhörungen eine Stellungnahme zur Qualitätssicherung in Kindschaftsverfahren veröffentlicht.


...wie die Staatsgewalt, gegen den Willen des Kindes und mit richterlichen Beschluss, das Kind gewaltsam zur Kindesmutter verbringt. Natürlich zum Wohle des Kindes.

Ausschnitt aus dem NDR-Beitrag 08-10.2018:

Rabenväter - Unterhalt für Kinder: Wenn Väter nicht zahlen

Vollständiger Beitrag unter:

dokunation.de/2018/10/unterhalt-fuer-kinder-wenn-vaeter-nicht-zahlen-ndr-45-min/

www.youtube.com/watch


Berlin/DieWelt.de. „Urteile ohne fachliche Grundlage, ungeeignete Richter, personell überladene Verfahren: Der frühere Richter Jürgen Rudolph kritisiert die Praxis an deutschen Familiengerichten. Er verrät, welche Länder es besser machen. …

Rechtsanwalt Jürgen Rudolph ist ein scharfer Kritiker der Praxis an deutschen Familiengerichten. Oft fielen Urteile aus reiner Bequemlichkeit, lautet ein Vorwurf des Juristen, der in Koblenz eine Kanzlei betreibt. Obendrein seien viele Richter nicht für komplexe Familienrechtsfälle qualifiziert. Rudolph: „Wer im Kontext der Trennung den ersten Zugriff auf die Kinder hat, hat den entscheidenden Einfluss. In 80 Prozent der Fälle trifft es die Väter, weil es dem gängigen Rollenmodell in Familien entspricht. Der boykottierende Elternteil ist durch nichts zu erreichen, durch gar nichts.“


Die Unterzeichner fordern die Politik auf, für Deutschland ein zeitgemäßes Familienrecht mit der Doppelresidenz als Leitbild zu schaffen.

„Deutschland braucht ein zeitgemäßes Familienrecht! – Wir fordern ein gesetzliches Leitbild der Doppelresidenz“ lautete der Titel einer gemeinsamen Erklärung, welche am 9. November 2017 durch 60 namhafte WissenschaftlerInnen sowie im Bereich von Trennung und Scheidung tätige Professionelle und VertreterInnen einschlägiger Verbände (darunter auch doppelresidenz.org) unterzeichnet wurde.

An die Politik richtet sich die Forderung, das deutsche Familienrecht grundlegend zu reformieren, da das Residenzmodell (Umgangsbesuch alle 2 Wochen) als gesellschaftliches Leitbild ausgedient hat. Wir fordern stattdessen eine Hinwendung zum Leitbild der Doppelresidenz (Wechselmodel), welche im Gegensatz zum Residenzmodell mittlerweile eine breite, auf wissenschaftliche Erkenntnisse, gestützte Basis hat.

Bitte sammeln Sie in Ihrem Umfeld weitere Unterschriften für unsere Petition.

Die Unterzeichnerliste kann zum Selbsthilfetreffen-Kiel mitgebracht werden, oder als E-MAIL an eckertkiel@web.de oder redaktion@doppelresidenz.org  gesendet werden. Weitere INFO unter www.doppelresidenz.org


...nach der Werbung auf 21:30 Min. vorspringen.


… das sagte der Präsident des Kinderschutzbundes, Herr Heinz Hilgers… in Zusammenhang mit der Wiedereinführung des Familiennachzuges für Flüchtlinge.

Herr Hilgers vergaß leider die tausenden von Kindern in Deutschland, die auch keinen Kontakt mehr zu einem Teil der Familie (meistens dem Vater) haben. Flüchtlingskinder seien außerdem durch Flucht und Krieg traumatisiert. Ja, das ist schlimm. Aber ist es nicht auch schlimm, wenn Kinder durch Manipulation oder Missbrauch traumatisiert werden? Allein in Schleswig-Holstein waren 2009 rund 4200 Kinder Therapie bedürftig (Studie Techniker Krankenkasse, KN 10.12.2010).

Jedes Jahr verlieren ca. 60.000 Kinder den Kontakt zu einem Elternteil und deren Verwandten. Durch die Manipulation eines Elternteils haben viele dieser Kinder ein “Elterliches Entfremdungssyndrom“ (PAS). Schlechte Gutachten, Fehlentscheidungen der Gerichte und Behörden sowie falsche Gutachten unterstützen diese Eltern-Kind Entfremdung. Um Ruhe in hoch strittige Familienproblematiken zu bringen verbieten oder verringern die Gerichte immer noch Umgangskontakte. Lehnen die Kinder den Kontakt zu einem Elternteil ab, wird nicht hinterfragt ob diese Haltung autonom entstanden ist oder ob die Gründe Bestand haben. All dieses zum “Wohl des Kindes“. Ja, - Kinder, die von ihren Familien getrennt sind, leiden furchtbar - auch in Deutschland. Wann wird die Debatte hier eröffnet?


Umsetzung des BGH Urteils vom 1.2.2017 zum Wechselmodell/ Doppelresidenzmodell

Recht auf gemeinsame Betreuung ihrer leiblichen  Kinder, auch nach einer Trennung

Sofortige Umsetzung des BGH Urteils vom 1.2.2017 an den deutschen Familiengerichten

Abschaffung des schwammigen Begriffs Kindeswohl

Kindesentfremdung als Straftatbestand anerkennen

Die Kreisgruppe Kiel ruft dazu auf, die Petition zu zeichnen.


Familienjustiz in Deutschland produziert Menschenrechtsverbrechen

Isolation von einem Elternteil macht krank „Mama betreut, Papa bezahlt“ – Manchesmal ist es auch umgekehrt. Beitrag vom 22.02.2016 - Bayerisches Fernsehen

Weiler/Bayerisches Fernsehen. Seit Kindesentzug in Frankreich strafrechtlich geahndet wird, sind die grausamen Entfremdungsspiele von Kinderräubern den anderen Elternteilen gegenüber ausgeblieben, so belegt diese Sendung. Der über kid – eke – pas (Kindesraub in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome) aufklärende Film zeigt Hintergründe auf, warum bislang Kinder keinen Zugang zu beiden Elternteilen nach Trennung und Scheidung haben können.

www.br.de/mediathek/video/sendungen/jetztmalehrlich/mama-betreut-papa-zahlt-ist-das-noch-zeitgemaess-100.html


Kampf ums Kind !

Stand: 08.04.2015

Kinder haben ein Recht auf beide Eltern. Das verlieren Paare nach einer Trennung oft aus den Augen, wenn sie sich vor Gericht ums Kind streiten. Familienrichter sind mit solchen Kämpfen häufig überfordert - zumal es Menschen gibt, die ein Interesse daran haben, dass die Prozesse lang und teuer werden.

Von: Christiane Hawranek und Pia Dangelmayer (BR), Nadine Ahr (ZEIT)

http://www.br.de/nachrichten/sorgerecht-streit-kind-102.html