Die Selbsthilfetreffen im Kommunikationszentrum "Pumpe" e.V. finden ab Juni 2020 wie gewohnt statt.

 

Die „Pumpe“ e.V.  stellt allerdings folgende Bedingungen:

Es müssen von jeder Person, die das Haus betreten, die Kontaktdaten aufgenommen werden. Im Eingangsbereich wird sich Personal aufhalten und die Daten aufnehmen. Die Kontaktdaten werden 6 Wochen lang aufzubewahren und dann vernichtet. Besucher die ihre Daten nicht angeben erhalten keinen Zutritt. Im Schaukasten des Eingangsbereichs ist der jeweilige Raum angegeben. Um 21:45 Uhr ist das Haus zu verlassen. Auf dem Weg in die Räumlichkeiten muss ein Mund – und Nasenschutz getragen werden. Erst im jeweiligen Raum kann der Schutz abgenommen werden.

 

 


Die aktuelle Situation sorgt für viel Unsicherheit und widersprüchliche Informationen. Die Kernfrage war, ob und wie zur Zeit überhaupt Umgang stattfinden kann. Dazu gab es auch von den Fachstellen sehr unterschiedliche Aussagen. Daher haben wir bereits vor der Absprache der Bundesregierung mit den Ministerpräsidenten am 22.3.2020 damit begonnen, auf unserer WEB-Seite alle relevanten und wichtigen Informationen unter einer separaten Rubrik zusammenzutragen.

Die Covit19-Seite wird fortlaufend aktualisiert und nach Möglichkeit auch mit offiziellen Quellen und Dokumenten belegt. Sie ist zu erreichen unter:

https://www.vaeteraufbruch.de/covit-19

Bitte beachtet auch die Unterseiten im Menüpunkt „Umgangsrecht trotz Corona“. Wir beobachten die Entwicklung natürlich weiter.

Wir bitten aber auch um Mithilfe, in dem ihr uns alle noch nicht veröffentlichten Informationen zukommen lasst. Auch sind wir sehr an möglichen späteren gerichtlichen Entscheidungen zu diesem Thema interessiert. Ihr helft allen, wenn ihr uns diese möglichst schnell nach Erhalt zukommen lässt.


Der Verein "Väter und Mütter für ihre Kinder" e.V. stellt Deutschlands größte Datenbank rund um Gutachter aus dem Bereich Familienrecht.


Beide Eltern können bald in Finnland jeweils 7 Monate Elternzeit nehmen. Dabei erhalten ab 2021 die Eltern insgesamt 14 Monate lang ein festes Betreuungsgeld welches...


Familiengerichtliche Verfahren müssen aufgezeichnet werden (Video- oder Tonaufnahmen), um Rechtsbeugungen, Nötigungen etc. überhaupt nachweisen zu könne.

VAfK-Kommentar: ein Schritt in die richtige Richtung...


„Ich bin mehr als nur Samenspender“ – Wie ein Vater um seine Tochter kämpft

...von Dana Ruhnke - 12. September 2019


Wie lange dauern Sorge- und Umgangsrechts-Verfahren in Deutschland?

Gerichtsverfahren sind belastend - dies gilt umso mehr, wenn es hierbei um Kinder geht. Der Gesetzgeber hat, nach mehrfacher Verurteilung durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, mit dem Vorrang- und Beschleunigungsgebot des §155 FamFG klar zum Ausdruck gebracht, dass insbesondere Umgangs- und Sorgerechtsverfahren beschleunigt durchzuführen sind. Detaillierte Daten, ob dies in der Praxis auch tatsächlich umgesetzt wird, liegen bisher nicht vor.


Kinderkommission des Bundestages fordert Verbesserungen in Kindschaftsverfahren um Kinder zu entlasten. Der Auftrag liegt jedoch schon seit Jahren beim Gesetzgeber – ohne Reaktion. Kinder werden dadurch weiterhin erheblich belastet.
Über 340.000 Kindschaftsverfahren gibt es pro Jahr an deutschen Gerichten – die Kinderkommission des Deutschen Bundestages hat nun nach Expertenanhörungen eine Stellungnahme zur Qualitätssicherung in Kindschaftsverfahren veröffentlicht.


...wie die Staatsgewalt, gegen den Willen des Kindes und mit richterlichen Beschluss, das Kind gewaltsam zur Kindesmutter verbringt. Natürlich zum Wohle des Kindes.

Ausschnitt aus dem NDR-Beitrag 08-10.2018:

Rabenväter - Unterhalt für Kinder: Wenn Väter nicht zahlen

Vollständiger Beitrag unter:

dokunation.de/2018/10/unterhalt-fuer-kinder-wenn-vaeter-nicht-zahlen-ndr-45-min/

www.youtube.com/watch


Berlin/DieWelt.de. „Urteile ohne fachliche Grundlage, ungeeignete Richter, personell überladene Verfahren: Der frühere Richter Jürgen Rudolph kritisiert die Praxis an deutschen Familiengerichten. Er verrät, welche Länder es besser machen. …

Rechtsanwalt Jürgen Rudolph ist ein scharfer Kritiker der Praxis an deutschen Familiengerichten. Oft fielen Urteile aus reiner Bequemlichkeit, lautet ein Vorwurf des Juristen, der in Koblenz eine Kanzlei betreibt. Obendrein seien viele Richter nicht für komplexe Familienrechtsfälle qualifiziert. Rudolph: „Wer im Kontext der Trennung den ersten Zugriff auf die Kinder hat, hat den entscheidenden Einfluss. In 80 Prozent der Fälle trifft es die Väter, weil es dem gängigen Rollenmodell in Familien entspricht. Der boykottierende Elternteil ist durch nichts zu erreichen, durch gar nichts.“


… das sagte der Präsident des Kinderschutzbundes, Herr Heinz Hilgers… in Zusammenhang mit der Wiedereinführung des Familiennachzuges für Flüchtlinge.

Herr Hilgers vergaß leider die tausenden von Kindern in Deutschland, die auch keinen Kontakt mehr zu einem Teil der Familie (meistens dem Vater) haben. Flüchtlingskinder seien außerdem durch Flucht und Krieg traumatisiert. Ja, das ist schlimm. Aber ist es nicht auch schlimm, wenn Kinder durch Manipulation oder Missbrauch traumatisiert werden? Allein in Schleswig-Holstein waren 2009 rund 4200 Kinder Therapie bedürftig (Studie Techniker Krankenkasse, KN 10.12.2010).

Jedes Jahr verlieren ca. 60.000 Kinder den Kontakt zu einem Elternteil und deren Verwandten. Durch die Manipulation eines Elternteils haben viele dieser Kinder ein “Elterliches Entfremdungssyndrom“ (PAS). Schlechte Gutachten, Fehlentscheidungen der Gerichte und Behörden sowie falsche Gutachten unterstützen diese Eltern-Kind Entfremdung. Um Ruhe in hoch strittige Familienproblematiken zu bringen verbieten oder verringern die Gerichte immer noch Umgangskontakte. Lehnen die Kinder den Kontakt zu einem Elternteil ab, wird nicht hinterfragt ob diese Haltung autonom entstanden ist oder ob die Gründe Bestand haben. All dieses zum “Wohl des Kindes“. Ja, - Kinder, die von ihren Familien getrennt sind, leiden furchtbar - auch in Deutschland. Wann wird die Debatte hier eröffnet?


Familienjustiz in Deutschland produziert Menschenrechtsverbrechen

Isolation von einem Elternteil macht krank „Mama betreut, Papa bezahlt“ – Manchesmal ist es auch umgekehrt. Beitrag vom 22.02.2016 - Bayerisches Fernsehen

Weiler/Bayerisches Fernsehen. Seit Kindesentzug in Frankreich strafrechtlich geahndet wird, sind die grausamen Entfremdungsspiele von Kinderräubern den anderen Elternteilen gegenüber ausgeblieben, so belegt diese Sendung. Der über kid – eke – pas (Kindesraub in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome) aufklärende Film zeigt Hintergründe auf, warum bislang Kinder keinen Zugang zu beiden Elternteilen nach Trennung und Scheidung haben können.

www.br.de/mediathek/video/sendungen/jetztmalehrlich/mama-betreut-papa-zahlt-ist-das-noch-zeitgemaess-100.html